Liebe Besucherinnen und Besucher,
bitte beachten Sie die folgenden Hinweise zu unseren Veranstaltungen:
- Platzreservierung dringend empfohlen (wir haben nur 42 Sitzplätze) mit Angabe von Anschrift, Telefonnummer und Veranstaltungsdatum an kontakt@barockhaus-laufenselden.de
- Wir beantworten Ihre Anfragen und Reservierungen in der Regel innerhalb von zwei Tagen. Sollten Sie jedoch keine Antwort erhalten haben, überprüfen Sie bitte Ihren Spam-Ordner.
- Es gelten die jeweils vorgeschriebenen Corona-Bestimmungen. Zur Zeit gibt es keine Beschränkungen.
- Dauer einer Veranstaltung ca. 90 Minuten inklusive Pause
- In der Pause werden Getränke angeboten
- Der Eintritt kostet 15 € / Person
Wir freuen uns auf Ihren Besuch…
„LIVE IM SAAL – sonntags um fünf“
September 2026
Sonntag den 20. September 2026

Gerd Rixmann (Gesang), Malte Kühn (Klavier)
„Von Liebe und Sehnsucht“
Liederabend
Die Liebe – ein unerschöpfliches Thema…
Von Beethovens „An die ferne Geliebte“ zu ausgewählten Brahms-Liedern und Schumanns „Dichterliebe“ erleben Sie Sehnsucht und meist unerfüllte Liebe in musikalisch schönster Form!
Ludwig van Beethoven komponierte seinen einzigen Liederzyklus „An die ferne Geliebte“ im April 1816. Der Text stammt von einem Medizinstudenten namens Alois Jeitteles, der ihm seine Gedichte übersandt hatte.
In den Liedern von Johannes Brahms dominieren die Themen Liebesschmerz und Verlassenheit. Während seiner gesamten künstlerischen Schaffenszeit beschäftigte sich Brahms kontinuierlich mit der Komposition von Liedern. Sie ermöglichten es ihm, musikalische Gedanken und menschliche Gefühle auszudrücken.
Robert Schumann komponierte den Liederzyklus „Dichterliebe“ nach Texten von Heinrich Heine im Jahr 1840, seinem “Liederjahr“, in dem er auch Clara Wieck heiratete.
Gerd Rixmann studierte Schulmusik, Gesang und Germanistik in Frankfurt am Main. Nach einem mehrjährigen Auslandsaufenthalt in Uruguay war er bis 2006 Lehrer an der Gutenbergschule in Wiesbaden. Dort langjährige erfolgreiche Chorarbeit mit drei Schulchören, Durchführung zahlreicher Konzerte und großer, multimedialer Chorprojekte, z.B. Carl Orff: „Carmina Burana“ (1993 und 1998), Joseph Haydn: „Die Schöpfung“ (1995 und 1996), Mikis Theodorakis: „Canto General“ (2006 und 2011). 2010 gründete er den Mädchenchor Wiesbaden, den er bis 2016 auch selbst leitete.
Malte Kühn erhielt ab dem Alter von sechs Jahren Klavier-, später Orgel- und Violinunterricht. Nach dem Abitur studierte er zunächst Musikwissenschaft, Germanistik und Filmwissenschaft an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. Er korrepetierte u.a. bei der Schiersteiner Kantorei und dem Wiesbadener Bach-Chor. Bei drei Produktionen der Jungen Oper Rhein-Main hatte er die musikalische Leitung inne. Er absolvierte ein Orchesterleitungsstudium bei Prof. de Villiers an der Folkwang-Hochschule in Essen. Zurzeit ist er Studienleiter mit Dirigierverpflichtungen und Leitung eigener Produktionen am Theater in Trier.
