Liebe Besucher,
hier haben wir eine Übersicht unserer bereits vergangenen Veranstaltungen:
Januar 2025
Sonntag den 12. Januar 2025

Thelonius Dilldapp
Um 17:00 Uhr im Barockhaus LaufenseldenLieder von Francois Villon
Seit Jahren singt und spielt Jürgen Thelen (alias Thelonius Dilldapp)
auch immer wieder die unnachahmlichen Texte des spätmittelalterlichen
Franzosen François Villon. Gereift und gut abgehangen ist es Zeit,
ihm ein abendfüllendes Programm zu widmen.
Mit sonorer Stimme und der Begleitung auf verschieden historischen
Instrumenten interpretiert er unterschiedliche deutsche Übersetzungen
feinfühlig bis kraftvoll und erzählt dabei auf humorvolle Art, was
wir über den Dichter wissen sollten.
Liebeslieder,romantisch bis frivol reihen sich an lasterhafte Gauner- und
Galgenballaden. Lebensweisheiten, wie „Wo ist der Schnee vom
vergangenen Jahr“ oder „Nur wer lebt, lebt angenehm“, die zu
Bonmots geworden sind runden das Programm ab.
Sonntag den 19. Januar 2025

JJJ-Trio
Um 17:00 Uhr im Barockhaus LaufenseldenModern Latin Jazz
Karibische Grooves, lateinamerikanische Lebensfreude, energiereiche Improvisationen und schöne Melodien–aus diesen Zutaten haben João Gomes (Saxophon/Querflöte), Jasper Hanel (Schlagzeug)und Joey Becker (E-Bass) in ihrer mehrjährigen Zusammenarbeit ihren Modern Latin Jazz entwickelt und ein einzigartiges Programm zusammengestellt. Hierbei stehen vor allem ihre Eigenkompositionen, aber auch unentdeckte Perlen verschiedener lateinamerikanischer Jazzmusiker im Mittelpunkt.
Sonntag den 26. Januar 2025

Dejana Pejkovic
Um 17:00 Uhr im Barockhaus LaufenseldenKlavier
Die vielfach ausgezeichnete Pianistin aus Frankfurt ist auch in diesem Jahr wieder bei uns zu Gast! Sie begeisterte uns schon beim letzten Mal durch ihr vituoses Spiel und ihr anspruchsvolles Programm, deshalb freuen wir uns sehr auf das kommende Konzert!
Februar 2025
Sonntag den 9. Februar 2025

"Die Winterreise" von Franz Schubert
Gerd Rixmann
„Die Winterreise“ ist einer der bekanntesten Liederzyklen der Romantik, 1827 komponiert von Franz Schubert nach Texten von Wilhelm Müller.
Die 24 Lieder schildern die emotionale Reise eines Wanderers, der nach einer verlorenen Liebe sein ganzes Leben in Frage stellt. Schubert ist es gelungen, mit seiner Vertonung in eine Gefühlstiefe, in Schmerz und Einsamkeit vorzudringen wie kaum ein anderer. Rückblicke und Träume bleiben selbst dort, wo sie schöne Erinnerungen wach werden lassen, wie in den Liedern „Der Lindenbaum“, „Rückblick“ oder „Frühlingstraum“ eine Illusion. Erfreuen wird uns das Schmerzende dieser Winterreise auch heute nicht – dafür kann sie uns dank Schuberts ergreifender Musik noch immer erschüttern, wie es nur wenige Werke der Musikgeschichte vermögen.
Gehen Sie mit auf eine nachdenklich stimmende Reise durch wechselnde Gefühle wie Liebe, Enttäuschung, Wut, Hoffnung und Resignation.
Sonntag den 16. Februar 2025

AUSVERKAUFT! Lässig
Um 17:00 Uhr im Barockhaus LaufenseldenFolk aus Schottland, Bretagne, Irland
Das Duo „Lässig“, bestehend aus Thomas Wächter (diatonisches Akkordeon) und Stefan Varga (Gitarre) spielt Folk aus dem Westen Europas – aus der Bretagne, Zentralfrankreich, Flandern und den Britischen Inseln
Sonntag den 23. Februar 2025

Organtic
Um 15:00 Uhr im Barockhaus LaufenseldenJazz, Blues, Funk
15 Uhr (Kinder), 17 Uhr (Erwachsene)
Jazzy, groovy, soulful – Kopf, Fuß oder Bauch: In der mitreißenden Musik von "Organtic" ist für jeden etwas dabei. Mit einem funky Saxophon, coolen Gitarrenlicks, einer blubbernden Orgel und kompromisslos groovendem Schlagzeug hat „Organtic“ das Format der klassischen Orgelcombos der Sechzigerjahre. Und wie bei diesen verschmelzen in den fast ausschließlich eigenen Kompositionen der Band Jazz, Funk und Soul zu einer aufregenden Mischung.

Organtic
Um 17:00 Uhr im Barockhaus LaufenseldenJazz, Blues, Funk
15 Uhr (Kinder), 17 Uhr (Erwachsene)
Jazzy, groovy, soulful – Kopf, Fuß oder Bauch: In der mitreißenden Musik von "Organtic" ist für jeden etwas dabei. Mit einem funky Saxophon, coolen Gitarrenlicks, einer blubbernden Orgel und kompromisslos groovendem Schlagzeug hat „Organtic“ das Format der klassischen Orgelcombos der Sechzigerjahre. Und wie bei diesen verschmelzen in den fast ausschließlich eigenen Kompositionen der Band Jazz, Funk und Soul zu einer aufregenden Mischung.
März 2025
Sonntag den 16. März 2025

Frances Falling, Anja Kleinmichel
Um 17:00 Uhr im Barockhaus LaufenseldenLouise und Clara (Gesang und Klavier)
„Im Mittelpunkt dieses Konzerts stehen Louise Langhans-Japha und Clara Schumann als komponierende Musikerinnen, Frauen und Mütter im 19. Jahrhundert.
Als Schülerin von Clara und Robert Schumann und Jugendfreundin von Johannes Brahms schlägt Louise Langhans-Japhas Leben und Musik eine einzigartige Brücke zwischen diesen berühmten Komponisten. Louises Kompositionen bieten Einblicke in ihre Widerstandsfähigkeit, Lebensfreude und in die Herausforderungen, denen sie in ihren 80 Lebensjahren gegenüberstand. Während Louises Karriere als Konzertpianistin zu Beginn der 1850er Jahre aufzublühen beginnt, steht Clara vor extremen persönlichen Prüfungen, da ihr Mann Robert in eine Anstalt eingewiesen wird und sie nach der Geburt von acht Kindern in einer emotional und finanziell schwierigen Lage ihre Karriere als Künstlerin wieder aufnimmt.
Link zum Trailer: www.youtube.com/watch?v=fgYhkKE2Blo
Sonntag den 23. März 2025

Chuzpe Orchestra (Victor Pribylov, Uli Holzhausen)
Um 17:00 Uhr im Barockhaus LaufenseldenCrossover von Folk, Klezmer, jiddischen Liedern, Jazz, von Degenhardt bis Brel
Victor Pribylov und Uli Holzhausen sehen sich in ihren Konzerten in der Traditon der Klezmermusiker. Diese lebten, bis zum Holocaust, vornehmlich im ganzen osteuropäischen Raum. Sie waren im besten Sinn „Ge-brauchsmusiker", also Musiker, die alles spielten, was die "Auftraggeber" bestellten oder wünschten. Sie spielten in Gasthäusern, auf den Märkten und überall dort, wo man sie einlud. Klezmermusiker mussten also ein sehr umfangreiches Repertoire haben und genau in diesem Sinn spielt und singt das Chuzpe Orchestra. Das Repertoire von Chuzpe Orchestra reicht von Klezmer, Tango, Jazz, Balkan, Folk bis zur klassischen Musik.
Sonntag den 30. März 2025

„Journey Of Emotions“
Vitaliy Kuloyans
Klavier
Vitaliy Kuloyans, ein Pianist, Komponist, Arrangeur und Produzent, der das Publikum mit seinen leidenschaftlichen Eigenkompositionen und musikalischen Arrangements begeistert. Er kombiniert das kraftvolle Spiel der modernen Neo-Klassik mit Einflüssen aus Folklore, Jazz und Filmmusik. Vitaliy Kuloyans hat es sich zur Mission gemacht, mit seiner Musik Herzen zu berühren und das Publikum zu inspirieren.
April 2025
Sonntag den 6. April 2025

„Abends, wenn die Lichter glüh`n“
Peter Fuchs (Tenor), Jürgen Schmidt (Klavier)
Peter Fuchs singt alte Schlager aus der Zeit, in der der Tonfilm laufen lernte, und wird am Klavier in bewährter Weise begleitet von Jürgen Schmidt!
Die zauberhaften Melodien sind meisterlich komponiert, die Texte sind charmant, geistreich und witzig.
Humor und gute Unterhaltung sind garantiert.
Sonntag den 27. April 2025

„Orpheus Sounds“
Stefan Varga Quartett
Stefan Varga Gitarre
Wolfgang Ritter Kontrabass
Jens Biehl Schlagzeug
Heiko Hubmann Trompete und Flügelhorn
Mit Orpheus Sounds präsentiert Stefan Varga, der nach klassischer Ausbildung in Mainz bei Werner Neumann und Norbert Scholly Jazzgitarre studiert hat, die instrumentale Version seines aktuellen Albums in Originalbesetzung. In seinen Eigenkompositionen wechseln liedhafte Balladen mit schwungvollen Uptempo-Nummern, in denen der Groove zielsicher von Jens Biehl und Wolfgang Ritter gestaltet wird und Heiko Hubmann als Solist an Flügelhorn und Trompete abheben kann.
„Orpheus steht für die musikalische Vielfalt Vargas, den Facettenreichtum an lyrischer Harmonie, die beides vereint: die Hommage an die Lebensfreude wie an die Melancholie." ODENWÄLDER ECHO
„In seinen Kompositionen folgt Stefan Varga klassischen Vorbildern, jedoch ist seine lyrische Stimme unverkennbar sein Markenzeichen. Das Album zeugt von Vargas breiter Palette an Stilsicherheit innerhalb des Genres. Orpheus ist für mich ein geistiger Zufluchtsort, dessen Detailreichtum sich nach dem wiederholten Hören eindeutig bewahrheitet. Ein Zusammenspiel von antiker Mythologie, Natur und musikalischer Harmonie.“ NEUE ZEITUNG
stefan-varga.de
Mai 2025
Sonntag den 18. Mai 2025

"HEIMAT"
Luisa Sagliano(Mezzosopran),Isaiu Antoanela-Elena (Klavier)
Liederabend
„HEIMAT - Volkslieder aus Deutschland von Johannes Brahms, aus Ungarn von György Ligeti und Polen von Fryderyk Chopin“
Lassen Sie sich auf eine musikalische Reise durch Mitteleuropa entführen! In diesem besonderen Konzert erklingen Volkslieder aus Deutschland, Ungarn und Polen – Mal schwungvoll und mitreißend, mal melancholisch und berührend.
Neben deutschen Volksliedern von Johannes Brahms erklingt ein facettenreicher, in ungarischer Sprache gesungener Liederzyklus von György Ligeti. Polnische Volkslieder führen die Reise weiter in das Heimatland von Fryderyk Chopin. Enden wird unsere Reise in Deutschland mit Liedern von Gustav Mahler aus „Des Knaben Wunderhorn“.
Genießen Sie die Vielfalt der musikalischen Tradition, interpretiert von der Mezzosopranistin Luisa Sagliano und der Pianistin Isaiu Antoanela-Elena, die die kulturellen Wurzeln und Geschichten dieser Lieder lebendig werden lassen.
Wir freuen uns auf einen stimmungsvollen Abend voller Musik, Emotionen und kultureller Verbundenheit!
Die Mezzosopranistin Luisa Teodora Sagliano wurde 2000 in Wiesbaden geboren und erhielt ihren ersten Gesangsunterricht in dem von Gerd Rixmann gegründeten Mädchenchor Wiesbaden. Hier konnte sie 10 Jahre lang wertvolle Erfahrungen als Chorsängerin und Solistin sammeln. Danach studierte sie an der Hochschule für Musik Mainz in der Gesangsklasse von Prof. Hans Christoph Begemann.
Luisa Teodora Sagliano wirkt als Konzertsängerin bei Gottesdiensten und Konzerten mit und ist Stimmbildnerin im Mainzer Domchor, im Mädchenchor am Dom und St. Quintin und im Mädchenchor Wiesbaden.
Seit der Spielzeit 2022/23 ist sie Mitglied des Jungen Ensembles am Staatstheater Mainz. Hier war sie als „Lost Boy“ in der zeitgenössischen Oper Peter Pan, als „Vlasta“ in der Neuproduktion von Die Passagierin und als „Licht“ in der Uraufführung der Produktion Sieben Farben Macht zu erleben.
Isaiu Antoanela-Elena wurde in Oradea, in Transylvanien (Rumänien), geboren. Sie absolvierte ein Klavierstudium an der Universität von Oradea und arbeitete dort als Korrepetitorin und Pianistin in Kammermusik-Ensembles. Sie hat zahlreiche Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben gewonnen. Außerdem schloss sie zwei Masterstudiengänge in Klavierbegleitung und Kammermusik an der Musikhochschule „Arrigo Boito“ in Parma (Italien) mit erstklassiger Auszeichnung ab.
Sonntag den 25. Mai 2025

„Musikschatulle mit Klangperlen“
Irina Kotykova (Sopran), Maria Streltsova (Klavier)
Die beiden aus der Ukraine stammenden und seit über 25 Jahren in Deutschland lebenden Künstlerinnen laden zu einem Ohrenschmaus mit Arien aus der Opern- und Operettenwelt, dem Musical und Solo-Klavierwerken von R. Schubert, R. Schumann, F. Chopin und J. Brahms ein.
Sopranistin IRINA KOTYKOVA feiert seit 2000 in Deutschland mit ihrer lyrischen Sopranstimme große Erfolge. Sie ist ein gefragter Gast bei Festivals, eine erfolgreiche Gesangspädagogin und vielseitige Leiterin und Dirigentin mehrerer Chöre im Rhein- Lahn-Kreis.
Konzertpianistin MARIA STRELTSOVA verbindet solistische, pädagogische und kammermusikalische Arbeit. Sie ist Lehrbeauftragte für Klavier an der Uni Koblenz konzertierte u.a. als Solistin mit nationalem Orchester der Ukraine sowie im Rahmen Best of NRW der Kunststiftung NRW und des WDR.
Seit über 20 Jahren stehen beide aus Ukraine stammende Musikerinnen erfolgreich gemeinsam auf der Bühne und sind gefragte Gäste bei den Festivals u.a. bei dem renommierten Festival „Gegen den Strom“.
Juni 2025
Sonntag den 15. Juni 2025

Martin Pfeifer (Piano), Siegfried Rolletter (Gitarre)
Um 17:00 Uhr im Barockhaus LaufenseldenJazz - Latin - Gypsy
Die beiden Musiker aus Wiesbaden und dem Rheingau spielen Jazz- La n und Gypsi Klassiker im spannenden Dialog zwischen Arrangement und Improvisation. Ihr Zusammenspiel ist geprägt durch mitreißenden Swing, groovenden Rhythmus, virtuose Improvisationen und Spontanität. Die Musik des Duos verspricht ein besonderes und niveauvolles Konzerterlebnis.
Siegfried Rolletter ist ein im Rheingau und darüber hinaus bekannter Gitarrist, Musikproduzent und Filmkomponist, der Titel- und Filmmusiken für Sendungen des ZDF, ARD, SWR, Arte und 3sat komponiert. Einige seiner Kompositionen wurden mit Preisen ausgezeichnet.
Martin Pfeifer ist Pianist und Keyboarder in zahlreichen Bands und Ensembles. Er ist unter anderem Pianist der bekannten Wiesbadener „Night of Music“ und begleitet Gospelchöre in der Region. Als Fachbuchautor und Workshopdozent hat er sich auch überregional einen Namen gemacht.
Sonntag den 29. Juni 2025

„Lieder von Blumen und Kräutern - Mit Klappertopf, Natterkopf, Vergissmeinnicht durch die Blume gesungen“Sabine Gramenz, Malte Kühn
Um 15:00 Uhr im Barockhaus LaufenseldenBlumen-Programm
15 Uhr - Das Blumenkonzert für Kinder!
Eintritt frei!
17 Uhr - „Klappertopf und Natterkopf - Durch die Blume gesungen“
Vergessen Sie alles, was Sie über Blumen und Kräuter wissen.
Lauschen Sie den „Blumenliedern“ von Robert Stolz und der Vertonung des „Heiteren Herbariums“ Karl Heinrich Waggerls- und erkennen Sie sich selbst (oder wenigstens Bekannte und Verwandte).
Da kommt die Klatschrose vor, die sich über alle das Maul zerreißt, der Engel, der den himmlischen Zapfenstreich verpasst und Nachtfalter Nulpe, der betrunken vom Honigseim taumelnd von der Heuschreckenpolizei zur Ausnüchterung in eine Tulpe gesperrt wird.
Aber auch weniger gewichtige Themen, wie die Vermeidung von Staatsschulden und Privatinsolvenzen werden angesprochen (hier kommt das Tausendguldenkraut ins Spiel), ebenso wie die doch eher betrübliche Existenz der seelenlosen Todesblume, die von Liebesmahlen träumt, wo „der Tod im dunklen Fracke Männerherzen stumm serviert“.
Stolz`Schmelz und Charme trifft auf den skurrilen Humor des knackig-knappen „Heiteren Herbariums“:
Ein Abend, gegen den kein Kraut gewachsen ist!

„Klappertopf und Natterkopf - Durch die Blume gesungen“Sabine Gramenz, Malte Kühn
Um 17:00 Uhr im Barockhaus LaufenseldenBlumen-Programm
Vergessen Sie alles, was Sie über Blumen und Kräuter wissen.
Lauschen Sie den „Blumenliedern“ von Robert Stolz und der Vertonung des „Heiteren Herbariums“ Karl Heinrich Waggerls- und erkennen Sie sich selbst (oder wenigstens Bekannte und Verwandte).
Da kommt die Klatschrose vor, die sich über alle das Maul zerreißt, der Engel, der den himmlischen Zapfenstreich verpasst und Nachtfalter Nulpe, der betrunken vom Honigseim taumelnd von der Heuschreckenpolizei zur Ausnüchterung in eine Tulpe gesperrt wird.
Aber auch weniger gewichtige Themen, wie die Vermeidung von Staatsschulden und Privatinsolvenzen werden angesprochen (hier kommt das Tausendguldenkraut ins Spiel), ebenso wie die doch eher betrübliche Existenz der seelenlosen Todesblume, die von Liebesmahlen träumt, wo „der Tod im dunklen Fracke Männerherzen stumm serviert“.
Stolz`Schmelz und Charme trifft auf den skurrilen Humor des knackig-knappen „Heiteren Herbariums“:
Ein Abend, gegen den kein Kraut gewachsen ist!
Juli 2025
Sonntag den 6. Juli 2025

(Prof. Manuel-Fischer-Dieskau) Clara und Chloe
Um 17:00 Uhr im Barockhaus LaufenseldenCello und Klavier
Sonntag den 20. Juli 2025

AUSVERKAUFT „Musikalische Kostbarkeiten für Cello und Klavier“Shirin Tashibaeva (Violoncello), Kana Takeuchi (Klavier)
Um 17:00 Uhr im Barockhaus LaufenseldenCello und Klavier
Wir hören Werke von Dmitri Schostakowitsch (1906-1975), Robert Schumann (1810-1856) und Frederic Chopin (1810-1849).
Dmitri Schostakowitschs Leben und Werk wurden stark beeinflusst von der politischen Lage in seiner Heimat. Als Künstler in einem totalitären Staat sucht er seinen Weg zwischen Anpassung und dem Ausdruck seiner eigenen Meinung. Nach außen linientreu, sprach seine Musik oft eine andere Sprache. Er wurde einer der bedeutendsten Komponisten Russlands.
Robert Schumann, glücklich verheiratet mit der Pianistin Clara Wieck und Vater von acht Kindern, war Komponist und Musikschriftsteller. Er hatte jedoch große Probleme mit psychischen Krankheiten und starb frühzeitig.
Frederic Chopin wurde in Polen geboren, seine größten musikalischen Erfolge feierte er in Paris. Seine Musik ist beeinflusst von den Tänzen und der Musik der polnischen Landbevölkerung und bekannt für technische Herausforderung, emotionale Tiefe und lyrische Schönheit. Frederick Chopin litt an Tuberkulose und starb ebenfalls früh.
Shirin Tashibaeva hat ihre Ausbildung bei Prof. Fischer-Dieskau abgeschlossen und ist heute unter anderem Lehrbeauftragte an der Hochschule für Musik Mainz.
Kana Takeuchi wurde 1988 in Nara/Japan geboren, begann im Alter von fünf Jahren mit dem Klavierspielen und studierte Klavier in Kyoto/Japan und an der Hochschule für Musik Mainz, wo sie mit dem Konzertexamen abschloss. Bereits seit 2006 war sie Preisträgerin bei nationalen und internationalen Klavierwettbewerben in Japan. 2013 erhielt sie den Steinway Förderpreis in Frankfurt am Main. 2016 wurde sie Preisträgerin des Lions Club Oppenheim. Als Korrepetitorin war sie beim internationalen Klezmer- und Tango-Workshop unter der künstlerischen Leitung von Giora Feidman tätig. Seit 2013 ist sie als Lehrbeauftragte für Korrepetition und Klavier an der Hochschule für Musik Mainz tätig. Darüber hinaus gibt sie Konzerte in Europa und Asien.
September 2025
Sonntag den 7. September 2025

Nanni Byl und Manuel Seng - zu zweit
„Favorite Songs – Jazz, Latin und Pop“
In Reinkultur; authentisch, pur und mit ausgelassener Spielfreude präsentieren sich die beiden in intimer musikalischer Zweisamkeit mit ihren persönlichen Favoriten - teils bekannt, teils ausgefallen, jedenfalls immer einzigartig dargeboten.
Inspiriert durch die Jazzmusik ihres Vaters begann Nanni Byl bereits mit fünf Jahren, zu singen. Mit fünfzehn Jahren gründete sie in ihrer Heimatstadt Hannover ihre erste Band. In den Niederlanden studierte sie Jazzmusik. 1994 kam Nanni Byl nach Wiesbaden. An der Uni Mainz hat sie einen Lehrauftrag für Jazzgesang. Bekannt wurde Nanni Byl mit „Ladies NYGHT“ (3 Sängerinnen, 1 Gitarre, 1 Bass, 1 Schlagzeug), „Apropos Jazz”, „Die Weinseeligen“ (Acapella-Songs rund um den Wein), Nanni Byl & Manuel Seng - zu zweit (Duo-Programm Gesang & Klavier)
Manuel Seng wuchs in Wuppertal auf und studierte im Anschluss an eine klassische Ausbildung Jazzpiano an der Musikhochschule Mainz. Er komponiert und arrangiert für eigene Bands und Projekte wie SENG | KUEHN | JENTZEN, ENGEL TRIO, KLANGCRAFT oder CHAPELLE D’AMOUR, mit denen er regelmäßig in Jazzclubs oder auf Festivals im In- und Ausland auftritt. Als Sideman ist er unter anderem bei der Vroni Frisch Band, Norbert Dömling’s Flying Spices, dem Duo Sonura und Vibes zu hören. Manuel Seng ist Empfänger des Ibach-Preises (2003), des Hauptpreises von Startbahn Jazz (2012) und des Yehudi Menuhin Stipendiums (2009-2016). Zudem unterrichtet er seit 2021 als Dozent für Jazz-Klavier an der HfM Mainz.
Sonntag den 21. September 2025

Trio AnimadoKlangwelten im Dialog
Um 17:00 Uhr im Barockhaus LaufenseldenTango Nuevo und französische Kammermusik des 20. Jahrhunderts
Das Klaviertrio Trio Animado präsentiert in diesem Konzert eine interessante Gegenüberstellung: Die Werke des argentinischen Komponisten Astor Piazzolla treffen auf französische Kammermusik des 20. Jahrhunderts.
Astor Piazzolla revolutionierte den Tango seiner argentinischen Heimat und brachte ihn in die Konzertsäle in aller Welt. Der legendäre Komponist verband leidenschaftlichen Ausdruck mit wunderschönen Melodien und schuf einen einzigartigen Stil, der den Tango in eine neue Ära führte. Erst nach seinem Kompositionsstudium bei Nadia Boulanger in Paris fand er mit dem Tango Nuevo seinen unverwechselbaren Stil.
Die facettenreichen und transparenten Kompositionen seiner Mentorin Nadia Boulanger und Maurice Ravels stehen in reizvollem Kontrast zu Piazzollas Klangwelt. Ergänzt wird das Programm durch ausgewählte Duos des Belgiers Reinhold Glière.
Trio Animado überzeugt mit einem farbenreichen Klangspektrum und lädt zu einem Konzert voller Abwechslung und musikalischer Entdeckungen ein.
Oktober 2025
Sonntag den 12. Oktober 2025

Ulrike Neradt
Um 17:00 Uhr im Barockhaus Laufenselden... singt mit dem Publikum die Hits der 60er und 70er Jahre
Egal, ob ihr stimmgewaltig mitsingen oder lieber leise mitsummen wollt, Ulrike Neradt unterstützt euch! Wir singen Hits und Schlager, die jeder kennt, Textblätter bereiten wir vor und die Originalmusik gibts auch! Wir freuen uns auf euch!
Sonntag den 26. Oktober 2025

Laura-Maria Püsch (Gesang), Takashi Johrden (Gitarre)
"Von Liebe und Leid- Lieder aus Deutschland, England und Spanien für Gesang und Gitarre"
Das junge Duo interpretiert Kunstlieder mit volkstümlichem Charakter, abgerundet wird ihr Programm durch kleine Stücke für Gitarre solo.
Ihre fein gezeichneten Interpretationen schaffen eine intime, zuhörernahe Atmosphäre. Die Werke stammen aus unterschiedlichen Epochen zwischen Renaissance und Moderne.
Die im Westerwald geborene Mezzosopranistin Laura-Maria Püsch begann ihre Gesangsausbildung an der Berufsfachschule für Musik in Bad Königshofen i.Gr.. Danach studierte sie an der Wiesbadener Musikakademie Gesangspädagogik und setzte ihre Ausbildung im Fach „Alte Musik“ mit Hauptfach Barockgesang an der HfMT Köln fort.
Takashi Johrden studierte Gitarre an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt. Seinen Bachelor of Music schloss er mit Auszeichnung an der Wiesbadener Musikakademie ab. Neben Konzertaktivitäten mit verschiedenen Ensembles, tritt er seit 2016 solistisch auf.
November 2025
Sonntag den 9. November 2025

Klezmers Techter
Um 17:00 Uhr im Barockhaus LaufenseldenVirtuos, leidenschaftlich und voll mitreißender Lebensfreude nehmen Klezmers Techter das Publikum mit auf eine musikalische Reise in das osteuropäische Stetl. Schon vor Jahrhunderten begleiteten die Klezmorim dort mit ihrer Musik die Begebenheiten des Gemeinschaftslebens, wie z.B. Hochzeiten. Neben traditionellen Arrangements enthält das Programm originelle Neuinterpretationen mit viel Raum für Improvisationen. Bereits seit 2021 begeistert das Trio bei den Barockhaus-Konzerten das Publikum jedes Jahr mit ihrer unnachahmlichen Spielfreude und Virtuosität auf ihren Instrumenten.
„Das Trio KLEZMERS TECHTER“ ist ein Ensemble mit Suchtpotential für alle, die die drei Damen schon einmal gesehen und gehört haben“ (Augsburger Allgemeine).
Sonntag den 30. November 2025

jazzgems
Karmen Mikovic - Gesang und Klavier, Stephanie Wagner - Querflöten
Classic meets Jazz
Die „jazzgems“ präsentieren seit jeher geliebte Jazz-Standards, zukünftige Klassiker und völlig Neues aus eigener Feder in bisher ungehört ungewöhnlicher Besetzung und Interpretation. Ausdrucksstarke Musik in neuem Format mit großem Farbenreichtum und mit ganz eigenem Sound!
Jazzjuwelen, die dem Namen des Duos gerecht werden...relaxed und dennoch aufregend,..., von natürlicher Schönheit und reifer Abgeklärtheit, ein wahrhafter Genuss (Jazzpodium)
...ausdrucksstarke neue Farben, impressionistische Passagen, die lange nachwirken...(Jazzthing)
Karmen Mikovic ist gelernte Musikwissenschaftlerin und
praktizierende Radiofrau (HR/WDR-Moderatorin). Im fortgeschrittenen Alter setzte sich dann doch ihre frühe Liebe zum Jazz durch.
Sie studierte Jazzgesang in Boston/USA und Jazzkomposition an der Kölner Musikhochschule.
Ihre warme Altstimme setzt sie gerne sehr vielseitig ein: Ausflüge in die Neue Musik waren in der Vergangenheit ebenso drin wie Schlenker zum Rock. Als Sängerin liebt sie das klassische Jazz-Gesangsrepertoire, ist aber auch in der Welt des Bossa Nova und im Pop zu Hause.
Stephanie Wagner studierte klassische Flöte und Jazz-Querflöte an der Musikhochschule Mainz und in Boston/USA. 2011 erhielt sie den Jazzpreis der Stadt Worms als herausragende Instrumentalistin auf hohem technischem Niveau, sowie für ihre innovative Arbeit in unterschiedlichen Formationen, in denen sie ihre Persönlichkeit unüberhörbar einbringt. Auf der Querflöte lotet Stephanie Wagner das volle Klangspektrum aus, bedient sich moderner Spieltechniken und elektronischer Effekte.
www.stephaniewagner-jazzflute.com/jazzgems
Dezember 2025
Sonntag den 7. Dezember 2025

ABGESAGT "Von nordischer Mystik und italienischer Sehnsucht"
Katharina Wollitz (Gesang), Ute Körner (Klavier)
Liederabend
Ein Liederabend mit Werken von Felix Mendelssohn, Carl Loewe und Francesco Paolo Tosti
Januar 2026
Sonntag den 11. Januar 2026

„Trotz alledem“
Duo Zeitensprung
"Trotz alledem" Lieder aus den Anfängen der Demokratie
Das Duo Zeitensprung spielt ein Programm voller Musik und Geschichte! Tauchen Sie ein in die bewegte Zeit vor fast 200 Jahren!
Anhand zeitgenössischer Lieder wird vom Aufbegehren, der Revolution von 1848 und ihr Scheitern erzählt.
Einige dieser Lieder wie „Die Gedanken sind frei" oder das Bürgerlied sind zu Volksliedern geworden, aus anderen wurden Sätze zu Slogans wie „Wir sind das Volk".
Abwechslungsreich mit unterschiedlichen Instrumenten spielen und singen Andreas und Jürgen Thelen diese Erinnerung an die Anfänge unserer Demokratie.
Das Programm schildert die Hoffnung, den Kampf und die Leidenschaft der Menschen in einer entscheidenden Epoche unserer Geschichte. Feiern Sie mit uns die hart erkämpften Werte von Freiheit und Demokratie!
Sonntag den 18. Januar 2026

"Latin Jazz meets Europe“Trio „JJJ“-Gomes-Becker-Hanel
Um 17:00 Uhr im Barockhaus LaufenseldenModern Latin Jazz
João Gomes, Jasper Hanel und Joey Becker präsentieren eine feine Auswahl ihrer Eigenkompositionen: Rhythmen und Stile wie Bossa Nova, Samba, Frevo, Partido Alto, Mambo und mehr, vermischt mit mitteleuropäischen Einflüssen, jazztypischen Improvisationen und mitreißender Spielfreude.
Sonntag den 25. Januar 2026

"C‘est si bon“Esther Hock, Seung Jo Cha
Um 17:00 Uhr im Barockhaus LaufenseldenFranz./deutsche Chansons
"C‘est si bon“ – ein Abend voller Liebe und Lebenslust mit wunderschönen französischen und deutschen Chansons.
Unser Chansonprogramm zum Mitschwingen und Träumen.
„Allez, venez, Milord“, „C‘est si bon“, „Kann denn Liebe Sünde sein“, „Voilà“... Wieviel Lebenslust, wieviel Liebe, wieviel Kraft steckt in diesen wundervollen Melodien der schönsten französischen und deutschen Chansons, die wir an diesem Abend interpretieren! Es ist ein Chansonkonzert, das das Publikum auftanken lässt durch den unvergesslichen Zauber von Chanson-Klassikern, wie „C’est magnifique“, „Non, je ne regrette rien“, „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“, „La mer“ und viele weitere.
Tauchen Sie ein in die Welt der Chansons, schwingen Sie mit, träumen Sie mit! C’est si bon!
Februar 2026
Sonntag den 8. Februar 2026

Best of Golischewski
Frank Golischewski
Unterhaltung
Best of Golischewski - Von „Uppsala!“ bis Georg Kreisler“ – Highlights eines Klavier-Comedians
Golischewskis legendäre Schlager-Analysen aus dem Programm „Uppsala“ sind ebenso im Gepäck wie Ausschnitte aus seiner neuesten Show „Baby-Boomer“, eine satirische Abrechnung mit den geburtenstarken Jahrgängen, denen mal versprochen wurde „Die Rente is sischee“. Als einer der besten Interpreten von Georg-Kreisler-Chansons hat Golischewski natürlich auch Lieder des Altmeisters des schwarzen Humors im Gepäck, und eine musikalische Stippvisite in die Schlagerwelt der 1920er ist ebenso inbegriffen.
Kabarettistisch, satirisch, frech und musikalisch, ein vergnüglicher Streifzug durch die schönsten und witzigsten deutschen Chansons und Schlager mit Frank Golischewski!
Sonntag den 22. Februar 2026

Podium Celloklasse Prof. Manuel Fischer-Dieskau
Um 17:00 Uhr im Barockhaus LaufenseldenCello, Klavier
März 2026
Sonntag den 1. März 2026

Irith Gabrielis interreligiöses Trio
Um 17:00 Uhr im Barockhaus LaufenseldenMusik für Frieden, Toleranz und Weltoffenheit
mit der "Queen of Klezmer" Irith Gabriely aus Haifa, Klarinette/Saxophon/Moderation, Aram Atti aus Kobane/Syrien, Tambur (arabisch- persische Langhalslaute) /Gesang und Dekanatskantor Thomas Wächter aus Taunusstein Klavier/Akkordeon.
Geboten wird ein heiteres Programm aus Klassik, Klezmer, orientalische Musik und eigenen Kompositionen. Drei verschiedene Religionen und Kulturen stehen gleichberechtigt nebeneinander, doch sie verbinden sich gleichzeitig auf wunderbare Weise und ihre gemeinsame Sprache ist die Musik!
Im Rahmen unseres gemeinsamen Projekts „Europäische Musik und Völkerverständigung“ mit der Kulturvereinigung Heidenrod wird dieses Konzert gefördert vom Kulturfonds RheinMain
Sonntag den 15. März 2026

Duo Kaleido
Um 15:00 Uhr im Barockhaus LaufenseldenAkkordeon, Hackbrett, Flöten und Gitarre: Latin, Jazz, Klezmer
KINDERKONZERT zum Mitmachen: 15 bis 15:45 Uhr, EINTRITT FREI
Konzert für Erwachsene: 17 Uhr (Eintritt 15,-)
Das Duo, das musikalische Welten dreht! Mit den Instrumenten Gitarre, Akkordeon, Flöten und Hackbrett zaubern die beiden Musiker ein musikalisches Kaleidoskop, bei dem sich Latin, Jazz, Klezmer und Eigenkompositionen um die bunte Vielfalt der Klänge drehen.
Almut Schwab (Flöten, Akkordeon und Cymbal)
Als kreativer Wirbelwind in verschiedenen Weltmusik-Ensembles bringt sie mit Leidenschaft, Innigkeit und unnachahmlicher Spielfreude ihre Instrumente Flöte, Akkordeon und Hackbrett zum Klingen.
Frank Zinkant (Gitarre)
Nach einer klassischen Ausbildung an Klavier und Gitarre, wendete sich der vielseitige Gitarrist den Genres Jazz, Latin, Weltmusik zu. Aktuell ist Frank auch Mitglied des bekannten Gypsy ‚N‘ Roll-Quartetts Nid de Poule, des Weltmusik-Trios Viajando und der Pop-Jazz-Band Maja K.
Diese Konzerte wollen einen Beitrag zum kulturellen europäischen Verständnis leisten und der Völkerverständigung dienen.
Im Rahmen unseres gemeinsamen Projekts „Europäische Musik und Völkerverständigung“ mit der Kulturvereinigung Heidenrod wird dieses Konzert gefördert vom Kulturfonds RheinMain
Sonntag den 29. März 2026

Ulrike Neradt (Lesung), Erika Le Roux (Klavier)
Heinrich Heine-Abend
Heinrich Heine (1797-1856) war einer der bedeutendsten deutschen Dichter, Schriftsteller und Journalisten des 19. Jahrhunderts. Mit dem Buch „Reisebilder“, geschrieben zwischen 1822 und 1828, gelang ihm der Durchbruch als Schriftsteller. Seine persönlichen Eindrücke von Orten und Begebenheiten verbindet er auf sehr ironische Weise stets mit Gesellschaftskritik. Er besuchte den Harz und die Nordsee, Göttingen, Berlin und München, Italien, England und Polen.
Es erwartet uns ein heiterer Abend!
Zu ausgewählten Textpassagen aus Heines Reisebildern, gelesen von Ulrike Neradt, spielt Erika Le Roux Klaviermusik aus der Romantik.
Ulrike Neradt wurde im Rheingau in Martinsthal geboren. Als Kind erlebte sie im elterlichen Weingut eine unbeschwerte Jugend. 1972 wurde sie zur deutschen Weinkönigin gekrönt, 1990 hängte sie ihren erlernten Beruf der immunologisch-technischen Assistentin an den Nagel und ging ihrer künstlerischen Berufung nach. Diesen Schritt hat sie bis heute nie bereut.
Noch immer ist sie als Kabarettistin, Chansonette und Buchautorin aktiv. Von 1986-2019 leitete sie als erste Vorsitzende den Rheingauer Mundartvereins e.V., der den Rheingauer Dialekt pflegt, und vor allem auch an Kinder weitervermittelt. Von 1989 – 2009 spielte sie im elterlichen Weingut Diefenhardt jedes Jahr für das Rheingau Musikfestival ein neues Kabarettprogramm. Zusammen mit dem Fernsehkoch Johann Lafer moderierte Ulrike Neradt von 1994-2007 die beliebte Fernsehsendung „Fröhlicher Weinberg“.
Erika le Roux wurde in Johannesburg, Südafrika, in eine künstlerisch aktive Familie hineingeboren. Ihre pianistische Ausbildung absolvierte sie bei Barbara van Wijk, Dr. Adolph Hallis, Sophia Moshevich and Pauline Nossel in Johannesburg. Sie gewann diverse internationale Preise und spielte auf bekannten internationalen Festivals. Heute lebt Erika Le Roux in Wiesbaden.
Als Solo-Pianistin, Kammermusikerin und Liedbegleiterin ist sie sehr gefragt. Für ihre Konzertreihe „Musik am Mittag“. an der anglikanischen Kirche in Wiesbaden erhielt sie 2025 den Kulturpreis der Stadt Wiesbaden. Mit dieser Konzertreihe bringt sie seit Jahren klassische Musik auf höchstem Niveau in die Mittagspause, kostenlos und für alle.
April 2026
Sonntag den 12. April 2026

The Instant UkeBox Duo
Sabine Gramenz (Ukulele & Gesang), Udo Parker (Gitarre & Ukulele)
Jazz Standards, Chansons und Ohrwürmer in besonderen Arrangements für Ukulele, Gitarre und Gesang in englischer, deutscher, französischer und spanischer Sprache
"Es ist einfach unmöglich, Ukulele zu spielen, ohne ein Lächeln auf den Lippen zu haben." Dieses Zitat wird George Harrison zugeschrieben - und unzählige Ukulelisten und Ukulelistinnen beweisen, dass er mit dieser Einschätzung gar nicht so falsch lag. Der kleine "hüpfende Floh" - so die wörtliche Übersetzung, gehört mittlerweile zu den beliebtesten Instrumenten, sei es auf den Bühnen dieser Welt, oder einfach auf der gemütlichen Wohnzimmercouch.
Das Instant UkeBox Duo, bestehend aus Sabine Gramenz (Ukulele/Gesang) und Udo Parker (Gitarre/Ukulele), unternimmt eine charmante, musikalische Zeitreise durch die letzten hundert Jahre Musikgeschichte. Angefangen bei den wilden Zwanzigern des letzten Jahrhunderts, geht es weiter in die Ära des Cooljazz, bis hin zur heutigen Popmusik. Sabine Gramenz meistert diese amüsante Fahrt durch Dekaden und Genres mit ihrer außergewöhnlichen Stimme und ihrem Gefühl für Rhythmus und Melodie. Diverse Ukulelen sorgen für die klangliche Untermalung.
Begleitet wird sie von dem Ausnahmegitarristen Udo Parker, einem erfahrenen Gitarristen und Komponisten, der schon für etliche Vokalisten und Formationen seine sechs Saiten zum Schwingen brachte. Stilistisch lässt sich das Duo nur ungern in eine Schublade stecken. Gespielt wird, was gefällt. Ob heiter-besinnlich, romantisch-zurückgenommen oder humorvoll beschwingt, sie nehmen das Publikum mit auf ihre ganz persönliche Odyssee durch musikalischen Raum und Zeit.
Freuen Sie sich auf bekannte Hits und eher selten gespielten Perlen, wie "Ain't she sweet", "Ganz Paris träumt von der Liebe", "La vie en rose", "Only You" "Dream a little dream of me", "La mer", "Mr. Sandman", "On the sunny side of the street", "Besame Mucho", "Sous le ciel de Paris", "A night like this", "Bei mir bist du schön", Für mich soll's rote Rosen regnen" u.v.a.m.
Sonntag den 26. April 2026

Organtic
Um 17:00 Uhr im Barockhaus LaufenseldenJazz aus Frankfurt
Jazzy, groovy, soulful – Kopf, Fuß oder Bauch: In der mitreißenden Musik von "Organtic" ist für jeden etwas dabei. Mit einem funky Saxophon, coolen Gitarrenlicks, einer blubbernden Orgel und kompromisslos groovendem Schlagzeug hat „Organtic“ das Format der klassischen Orgelcombos der Sechzigerjahre. Und wie bei diesen verschmelzen in den fast ausschließlich eigenen Kompositionen der Band Jazz, Funk und Soul zu einer aufregenden Mischung.
Die gemeinsamen Wurzeln dieser Band reichen zurück bis in Jugendzentren des Vordertaunus, vor allem aber verbindet die Musiker das Engagement in der Band des Frankfurter „Tigerpalasts“.
Jan Beiling (Saxophon) lebt auf der Bühne, ob im Tigerpalast Ensemble oder mit einer seiner zahlreichen anderen Bands. Er ist gefragter Musikproduzent und Studioinhaber.
Christoph Schöpsdau (Orgel) ist Pianist, Komponist und Arrangeur. Er studierte in New York und Frankfurt/Main. Er gewann den 1. Preis beim hr-Bigband-Kompositionswettbewerb und. unterrichtete als Dozent an der Musikhochschule Frankfurt, der Frankfurter Musikwerkstatt und der Justus-Liebig-Schule in Darmstadt.
Sven Claussen (Gitarre) studierte in Alkmaar und Hilversum und besuchte Masterclasses u. a. bei Pat Metheny und John Scofield. Mit verschiedensten Gruppierungen ist er seit vielen Jahren eine Institution der Jazzszene im Rhein-Main-Gebiet.
Jens Biehl (Schlagzeug) studierte an der Frankfurter Musikwerkstatt und ist mittlerweile eine feste Größe in der Live- und Jazzszene im Rhein Main Gebiet und darüber hinaus. Er ist Schlagzeuger im “TIGERPALAST”, dem international renommierten Varieté-Theater im Herzen Frankfurts.
organtic.de/
Mai 2026
Sonntag den 17. Mai 2026

Erika Le Roux
Um 17:00 Uhr im Barockhaus LaufenseldenKlavierabend
Erika le Roux wurde in Johannesburg, Südafrika, in eine künstlerisch aktive Familie hineingeboren. Sie studierte in ihrer Heimatstadt Johannesburg/Südafrika bei Barbara van Wijk. Weitere Lehrer waren Adolph Haflis, Sofia Moshevich und Pauline Nossel. Sie war Preisträgerin der internationalen Klavierwettbewerbe in Pretoria/Südafrika (1982) und Montevideo/Uruguay (1982). 1992 gewann sie auch den Grand Prix de la Ville de Dakar der UNESCO und war Finalistin beim ARD-Wettbewerb in München in der Kategorie Klavier-Duo. In Südafrika trat Le Roux regelmäßig als Solistin zusammen mit den Sinfonieorchestern des Landes auf.
Seit 1994 lebt sie in Wiesbaden und arbeitet vorwiegend in Europa. Sie konzertiert mit so bekannten Künstlern wie Eike Wilm Schulte (Bariton), Nadine Secunde (Sopran), Sue Patchell (Sopran), Keith Ikaia-Purdy (Tenor) und Stephan Picard (Violine). Außerdem ist sie eine gefragte Kammermusikpartnerin beim Staatsorchester Mainz, der Villa Musica und der Kammermusikvereinigung des Hessischen Staatsorchesters Wiesbaden.
Sie trat in der Brucknerhalle in Linz auf, der Oper Zürich sowie bekannten Musikfestivals wie z.B. dem Schleswig-Holstein Musikfestival, dem Rheingau Musik Festival, Rheinvokal, beim NDR in Hannover, der Villa Musica und den Internationalen Maifestspielen in Wiesbaden. Ihre Konzertreihe „Musik am Mittag“ hat in Wiesbaden Tradition.
Als Solo-Pianistin, Kammermusikerin und Liedbegleiterin ist sie sehr gefragt.
Im Barockhaus spielt sie für uns Klavierwerke von Beethoven, Szymanowski, Chopin u. a.
www.erika-le-roux.de
Sonntag den 31. Mai 2026

Lässig
Um 17:00 Uhr im Barockhaus LaufenseldenFolk aus Westeuropa
Lässig: BalFolk live
Nach dem ausverkauften ersten Barockhaus-Konzert im Februar 2025 kommt das Duo zurück mit neuen und alten Melodien aus dem Westen Europas.
Musik, die zum Zuhören ebenso einlädt wie zum Tanzen und Mitwippen. Berührende Melodien, tanzbare Grooves und der warme Klang akustischer Instrumente lassen „Meeresbrisen durch den Saal ziehen" – wie der „Wiesbadener Kurier" über eines ihrer Konzerte schrieb.
Thomas Wächter, Diatonisches Akkordeon
Stefan Varga, Gitarre
Stefan Varga arbeitete nach dem Klassik- und Jazzstudium im In- und Ausland mit vielen Formationen (Stefan Varga Trio, Swing Guitars, West and East, NAOMI, ZoZo...), veröffentlichte 12 CDs und spielte auf europäischen Festivals. Er schrieb Filmmusiken für arte/ZDF, initiierte internationale Musikprojekte (bipolar, Falubuli) und unterrichtet Gitarre und Ensemble. Der stilistisch breit aufgestellte Gitarrist verbindet in seinem Spiel Techniken aus Klassik und Jazz mit seinen wiederentdeckten „Roots" im Pop- und Rocksong. Durch Thomas Wächter und diverse Bretagne- und Schottlandaufenthalte entdeckte er seine Liebe zum West europäischen Folk und besuchte unter anderem einen Kurs bei Maarten Decombel (Naragonia) in Belgien.
Thomas Wächter studierte Evangelische Kirchenmusik an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf. Seit 1995 ist er im Ev. Dekanat Rheingau-Taunus mit Sitz in Taunusstein als Dekanatskantor beschäftigt. Als Instrumentalist ist er nicht nur an der Orgel aktiv: er spielt auf Tasteninstrumenten aller Art und kann sich für Folkmusik von Irland bis Israel – in der das Akkordeon eine wichtige Rolle spielt – begeistern. Seit 2019 ist er Mitglied im „Interreligiösen Trio" der „Queen of Klezmer" Irith Gabriely. Er nimmt Unterricht bzw. besuchte Kurse u.a. bei Paul Young, Klaus Ebling, Pascale Rubens (Naragonia) und Andy Cutting (Leveret).
laessigfolk.de/
Dieses Konzert wird gefördert vom Kulturfonds RheinMain im Rahmen unseres Projekts mit der KVH zu dem Thema: “Europäische Musik und Völkerverständigung“.
Juni 2026
Sonntag den 14. Juni 2026

Podium Celloklasse Prof. Manuel Fischer-Dieskau
Um 17:00 Uhr im Barockhaus LaufenseldenCello, Klavier
Sonntag den 28. Juni 2026

Podium Celloklasse Prof. Manuel Fischer-Dieskau
Um 17:00 Uhr im Barockhaus LaufenseldenCello, Klavier
Juli 2026
Sonntag den 12. Juli 2026

Sinage Gypsy Trio
Um 17:00 Uhr im Barockhaus LaufenseldenGypsy Swing
August 2026
Sonntag den 23. August 2026

Vitaliy Kuloyans Duo
Um 17:00 Uhr im Barockhaus LaufenseldenSpiritual Music
September 2026
Sonntag den 6. September 2026

Andreas Sommer, Susanne Kohnen
Um 17:00 Uhr im Barockhaus LaufenseldenKlavier, Oboe
Sonntag den 20. September 2026

Gerd Rixmann, Anne-Katrin Germann, Jürgen Schmidt
Um 17:00 Uhr im Barockhaus LaufenseldenLiederabend
Oktober 2026
Sonntag den 11. Oktober 2026

Gabriel Merlino-Vanina Tagini
Um 17:00 Uhr im Barockhaus LaufenseldenTango
Sonntag den 25. Oktober 2026

Anna Khomichko
Um 17:00 Uhr im Barockhaus Laufenselden„Bach. Familie.“ Klavier
November 2026
Sonntag den 8. November 2026

Robert Crowe (Sopran), Sigrun Richter (Laute)
Um 17:00 Uhr im Barockhaus LaufenseldenLieder von John Dowland
Sonntag den 29. November 2026

Klezmers Techter
Um 15:00 Uhr im Barockhaus LaufenseldenKlezmer
15 Uhr (für Kinder) & 17 Uhr
Dezember 2026
Sonntag den 6. Dezember 2026

Podium Celloklasse Prof. Manuel Fischer-Dieskau
Um 17:00 Uhr im Barockhaus LaufenseldenCello, Klavier
